Motivation und andere komische Dinge

komischer Titel, Motivation und andere komische Dinge.. Was meine ich damit eigentlich? Und warum sitze ich gerade hier und schreibe diesen Beitrag? Nicht nur einmal habe ich mir schon Gedanken um meine Motivation oder die anderer gemacht. Warum blogge ich und was will ich damit bezwecken?

In diesem Beitrag will ich euch ein wenig darüber erzählen und ich befasse mich mit der Frage, was meiner Meinung nach "richtige" und "falsche" Motivationen sind. Verschiedene Einstellungen zum Bloggen findet ihr hier auch. Hoffentlich fühlt ihr euch einigermaßen unterhalten und es kommt zu einer regen Diskussion. Schließlich spiegelt dieser Beitrag nur meine persönliche Meinung wieder :)



Die Frage, die ich mir glaube ich zu allererst stellen sollte ist die, wie es dazu kam, dass ich blogge?

Nun, ich lese schon eine ganze Zeit unheimlich gerne. Im Laufe meines Lebens habe ich zwar viele tolle Menschen getroffen, die auch lesen - zum Teil die gleichen Bücher wie ich - doch irgendwie wollte ich immer mehr. Die Entscheidung zu bloggen traf ich schon fast ein ganzes Jahr, bevor ich wirklich gestartet habe. Als ich dann aber wegen Krankheit über einen längeren Zeitraum krankgeschrieben war, habe ich endlich angefangen.

Am Anfang steht jeder Blogger vor einem riesigen Berg an Herausforderungen. Angefangen bei der passenden URL bis hin zu den Fragen wie man seine Rezension aufbaut, welche Farben harmonieren, oder welche Schriftart man benutzen sollte. Man mixt alles zusammen, das einem gefällt, denn mehr ist mehr oder? Man muss ja schließlich auffallen!

Und schon fangen die Zweifel an, an einem zu nagen, einen von innen heraus aufzufressen. Ich habe heute eine Rezension hochgeladen aber nur 20 Klicks, Hilfe! Irgendwie kommentiert keiner bei mir, mach ich was falsch? Mit einem Auge auf den anderen Blogs neigt man dann doch regelmäßig dazu, sich zu vergleichen. Da findet man his and her Books und sieht wie toll und erforglreich der Blog ist, und wundert sich, dass es bei einem selbst nicht genauso läuft. Man sieht seinen Blog an und vergleicht ihn äußerlich mit anderen. Klar, dass man da neben Alexandra mit ihrem Blog Weltenwanderer mehr als ärmlich aussieht.



Was tut man als Neuling? Voller Zweifel wendet man sich an die große Bloggerwelt und sucht Hilfe. Woran liegt es, dass mein Blog nicht ankommt? Und warum seid ihr alle so viel erfolgreicher, als ich es bin? Ist mein Blog nicht gut, oder gar.. nicht schön? Ja, auch ich habe mir und anderen diese Frage bis zum umfallen gestellt, denn in der Bloggerwelt herrscht so viel Rivalität und Vergleich, dass man sich schnell von dieser Welle der negativen Reizüberflutung mittragen lässt.

Doch mit der Zeit lernt man auch damit umzugehen. Und mit der Zeit wird man an Erfahrungen leichter, betrachtet das ganze vielleicht ein wenig distanzierter und lernt, mit seinen eigenen Antworten zu leben, sich vor allem damit wohlzufühlen. Und hier sind meine Antworten:

Ein Blog ist kein Zuckerschlecken. Wer auch nur einen halbwegs sehenswerten Blog führen möchte, der muss viel Zeit in seinen Blog stecken. Nur alleine vom guten Willen wird er auch nicht organisierter. Es dauert eine ganze Weile, bis man sich selbst gefunden hat und genau hier liegt der Schlüssel zum persönlichen Erfolg. Natürlich blogge ich um eine breite Leserschaft zu erreichen, machen wir uns nichts vor. Aber ich werde nie den Geschmack eines jeden einzelnen Lesers treffen. Auf meinem Blog fühle ich mich nur wohl, wenn er mich repräsentiert. Wenn ich ihn schön finde. Alles andere? Ist vollkommen egal. Versteht mich nicht falsch, ich bin offen für Kritik, aber ich bleibe mir dennoch treu, nur so fühle ich mich wohl.

Und seien wir mal ganz ehrlich, nur die wenigsten schaffen es, gleich zu Beginn ein vollkommen stimmiges Design zu entwerfen. Aber wisst ihr was? Jeder von uns hat mal klein angefangen, wusste nicht so er ansetzen soll. Kannte sein persönliches "Richtig" noch nicht. Es ist okay und es ist gut so!
Du bloggst eventuell erst seit einer Woche? Warum solltest du dich mit Alexandra oder mittlerweile vielleicht auch mir vergleichen? Wir hatten wesentlich mehr Zeit und haben viel mehr Stunden in unseren Blog investiert. Wir wissen Sachen, die du eventuell nicht wissen kannst. Andere wissen Sachen, die ich nicht wissen kann und das ist normal. Traut euch zu fragen, Informationsaustausch ist wichtig. Ich habe über ein halbes Jahr gebraucht, bis der Grundstein für mein Design gelegt war. Und selbst jetzt verändere ich immer weiter Kleinigkeiten (die wahrscheinlich niemandem außer mir auffallen :D ).

Und der nächste Punkt. Warum haben größere und etablierte Blogs mehr Klicks und Kommentare? Naja ganz einfach. Sie sind schon länger dabei und sie stecken unheimlich viel Arbeit in ihren Blog! Woher sollen wir vor unserem Laptop denn wissen, wenn ein neuer Blog auf dem Markt ist? Ich persönlich halte nicht Ausschau danach. Und bei welchen Blogs verweile ich länger? Bei denen, die mit mehr Content und vor allem auch gutem Content gefüllt sind. Und das ist auch okay so! Wer kann schon mit Fug und Recht behaupten, dass seine ersten Rezensionen wirklich toll waren? Also meine waren es nicht! Jeder muss seinen eigenen Stil finden und sich mit seinen Rezensionen wohl fühlen. Sei es kurz oder lang, solange man immer ein Auge darauf hat, dass die Qualität der eigenen Beiträge gut ist, braucht es keine vielen Worte (wer weiß, vielleicht könnte jemand den gleichen Inhalt meines Beitrages in einem fünftel der Länge rüberbringen).

Und dennoch neigen auch größere Blogger immer noch dazu, sich mit anderen zu vergleichen, warum? Was wollen wir Blogger? Ich möchte mehr Zusammenhalt in der Bloggerwelt, netten Austausch und tolle Blogs entdecken. Ich möchte mich in guten Beiträgen verlieren, rege Diskussionen führen und mich stets weiterentwickeln, aber in erster Linie möchte ich meine Leidenschaft mit anderen Leuten teilen.
Ich muss nicht auf biegen und brechen besser sein als andere, ich bin schließlich nicht "andere", ich bin ich! Ich schaue auch nicht voller Neid auf andere Blogger, denn jeder Blogger arbeitet hart und unentgeltlich an seinem Blog. Wir alle haben verdient, was wir erreicht haben! Möchte ich irgendwann da stehen, wo andere sind dann arbeite ich einfach darauf hin.

An dieser Stelle merkt ihr sicher, dass ich in ein anderes Themengebiet abdrifte? Ich habe es oben schon angedeutet, wer bloggt sieht sich auch mit einer Menge Rivalität konfrontiert. Warum ist das so und wo bringt uns das ganze hin?

Auch ich war Anfangs überwältigt von den Berichten anderer Blogger. Werde ich auch einmal in der selben Position stehen? Die gleichen Möglichkeiten haben? Aber es war nie mein Hauptaugenmerk. Ich blogge tatsächlich aus Leidenschaft und um diese zu verbreiten, welche edle Beweggründe :D

Dennoch gibt es immer wieder Blogger, deren einzige Motivation es zu sein scheint, besser als andere zu sein. mehr, tollere und neuere Bücher als andere zu ergattern. In die Verteiler möglichst viele Verlage zu kommen. Diese Blogger fallen natürlich mehr auf, repräsentieren jedoch nicht das Große Ganze. Jeder kann an die Sache herangehen, wie er möchte, mir persönlich wäre es jedoch zu anstrengend. Muss mein Blog in Arbeit ausarten? Einen einzigen Konkurrenzkampf darstellen? Nein! Und dazu stehe ich auch! Wenn wir etwas verlosen, dann müsst ihr keine Follower sein, ihr müsst mir nicht zurück folgen wenn ich es tue und bei welchem Verlag wir im Verteiler sind? Nun ich würde sagen, das ist unsere Sache. Es ist wunderbar, dass wir auf diese Weise über Neuigkeiten informiert werden. Frühzeitig an die Verlagsvorschau erinnert werden, aber ein Grund für Rivalitäten ist das wohl kaum.

Warum also lasten sich so viele Blogger immer mehr Druck auf die Schultern? Arbeitet es sich unter Druck besser? Anstatt seinen eigenen Blog gnandenlos voran zu treiben und stets bestrebt zu sein, andere in den Schatten zu stellen, sollten wir uns bemühen, zu einer Familie zusammenzuwachsen. Uns noch mehr unterstützen, als es viele tolle Blogger ohnehin schon tun. Wir sollten jedem eine Chance geben.

Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt. Rezensionsexemplare - jeder will sie doch nicht jeder bekommt sie. Wie gehen die meisten Blogger damit um?

Wie gehe ich damit um? Nun, ich frage schon mal von Anfang an relativ wenig an. Ich weiß, dass ich in die Uni gehe und lernen muss, warum sollte ich also mehr anfragen, als mir gut tut, bzw mehr, als mein Zeitplan hergibt? Und sollte ich doch mal eine Absage bekommen? Natürlich bin ich anfangs ein wenig enttäuscht, doch ich weiß, dass es nicht persönlich gegen mich gerichtet ist. Ein Verlag hat von einem Buch nun mal nur ein begrenztes Kontingent an RE und nach außen hin möchten sie diese bestmöglich repräsentiert wissen. Vielleicht ist die eigene Reichweite einfach nicht hoch genug (ja, ich rede NICHT von den Followern, denn diese Zahl repräsentiert die Leserschaft nicht. Einzig entscheidend sind die tatsächlichen Leserzahlen, auch Unique Visitors genannt, die ihr ganz simpel über Google Analytics herausfinden könnt). Vielleicht passt das Buch auch einfach nicht in das Gesamtbild des Blogs, es kann viele Gründe geben. Doch sie alle sollten lediglich ein Ansporn sein, seine eigene Qualität noch zu steigern.

Wenn ich persönlich lese, dass andere wie folgt auf eine Absage reagieren, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln:

"Der/die xy lehnt sowieso jeden ab!"
"Boah, das ist bestimmt persönlich, da kommt man nie rein!"
"Das ist doch die reinste Willkür!"
"Da braucht man es gar nicht zu versuchen, die nehmen eh keinen!"

Warum sucht man die Fehler beim Verlag? Ich bin mir sicher die Mitarbeiter wissen was sie tun. Warum neigen die meisten Menschen dazu, sich querzustellen, wenn man sie kritisiert? Konstruktive Kritik sollte euch lediglich anspornen, weiterhin euer Bestes zu geben. Euch nur noch mehr anzustrengen und die Qualität zu steigern.

Doch ist das eigentlich alles? Nein bei Weitem nicht! Sobald irgendwo dazu aufgerufen wird, sich für RE zu bewerben, sind alle ganz schnell. Sieht man jedoch, dass das Buch von einem unbekannten Autor kommt, vielleicht noch dazu ein nicht ganz so schönes Cover hat, so kann man sich glücklich schätzen, wenn sich zwei/drei Leute bewerben. Warum ist das so? Jeder hat einmal klein angefangen, wie oben schon beschrieben steht selbst wir Blogger. Warum müssen wir kleinere Autoren nun auch noch boykottieren?

"Oh hier gibt es etwas kostenlos? Ich bin dabei! Aber nicht bei dem Buch, das kennt doch keiner, such dir lieber jemand anderen!"

Was sollen solche Aussagen? Ich persönlich finde es traurig, und ich unterstütze auch unbekannte Autoren gerne. Es muss nicht immer der High End Titel sein, hinter dem sechsstellige Ausgaben für Promo stecken, auch andere Bücher können toll sein.

Doch geht es nur darum beim Bloggen? Wollen wir Bücher erhalten? Von mir gibt es ein ganz klares Nein! Bloggen bedeutet so viel mehr (nebenbei bemerkt kaufe ich immer noch die meisten Bücher).

Wir bloggen nicht nur nebenbei. Bloggen ist jede Menge Arbeit. Natürlich kann ich nicht für andere Sprechen, aber alleine an diesem Punkt sitze ich bereits seit eineinhalb Stunden an diesem Beitrag. Und damit bin ich noch lange nicht fertig. Ich werde ihn mir noch mehrmals durchlesen, Rechtschreibfehler eliminieren, Sätze umstellen, kürzen oder hinzufügen... An einer Rezension sitze ich manchmal sogar mehrere Tage, doch damit nicht genug. Wir betreuen unseren Blog, schauen mehrmals täglich nach Kommentaren, wir recherchieren oft Stundenlang für Beiträge. Und das ist nur der Aufwand, um den Blog mit Content zu füllen. Auch das Design beansprucht unheimlich viel Zeit und Weiterbildung.

Für euch ist es nur ein kleiner Weiterlesen Button. Für mich war es damals eine Woche schwerste Recherche in einer Programmiersprache von der ich rein gar nichts verstand. Ein Rückschlag nach dem anderen, weil nichts geklappt hatte. Ihr seht nur, dass unser Datum anders ausseht, doch auch das hat mich zwei Wochen gekostet. Und unser Lese Widget oben rechts? Nun, das hat mich noch mehr Nerven und einen einseitigen (DinA4 Seite) Code gekostet. Täglich kostet mich mein Blog im Schnitt 30 Minuten bis 5 Stunden. Und Susy und ich sind zu zweit auf diesem Blog. Ich wage es nicht, mir ein Bild des Aufwandes zu machen, den jemand hat, der keine Unterstützung auf seinem Blog hat!

Nicht jeder ist dafür geschaffen, zu bloggen. Bloggen bedeutet Stress, den Willen, Zeit zu investieren und Druck. Druck von außen, da immer jeder besser sein möchte, als man selbst, Druck da andere einem das Gefühl vermitteln zu klein zu sein, seine Sache nicht gut zu machen, o. Ä..

Mit meinem Beitrag möchte ich ein Statement setzen (  ). Bloggen bedeutet so viel mehr, als die meisten denken. Und auch wenn viele sicher Zweifel an sich selbst haben, wir machen alles richtig. Es gibt kein richtiges oder falsches Bloggen, lediglich die Art und Weise, mit der man sich selbst wohl fühlt. Lasst uns all diesen Konkurrenzkampf vergessen, lasst uns diese Last von unseren Schultern werfen und unsere Leidenschaft unbeschwert als Gemeinschaft in die weite Welt hinaus tragen!

Und nun habt ihr einen unheimlich langen Beitrag gelesen und fragt euch sicher, wie es dazu kam? Nun, mir war einfach danach, meine Gedanken mitzuteilen. Ich beobachte es schon länger und wollte euch wissen lassen wie ich denke. Neuen Bloggern die Angst nehmen und ein wenig die Augen öffnen. Ich freue mich über eine rege Diskussion. Solltet ihr anderer Meinung sein, als ich? Dann lasst es mich doch einfach kurz wissen :)


Kommentare:

  1. Guten Morgen :)

    Ich finde den Blogbeitrag einfach klasse! Ja, Bloggen ist Arbeit - da hast du Recht und ich kann gut und gerne das Meiste unterschreiben.

    Ich mag es nicht, wenn man sich immer als Konkurrenten sieht - man sollte sich einfach an den anderen Blogs erfreuen und vielleicht lernt man das ein oder andere, was einem beim eigenen Blog weiterhilft. Ich selbst kenne mit HTML gar nicht aus - und scheue mich auch ein wenig davor, mir heranzuwagen.
    Aber der ein oder andere Tipp, wenn ich etwas umsetzen wollte, habe ich von anderen Bloggern bekommen - was ich unheimlich nett fand, da mein Blog 'erst' seit letztem September besteht. Dennoch mag ich ihn und es macht unheimlich viel Spass. Und genau das finde ich auch ein wichtiger Punkt. Es sollte, egal wie viel man in den Blog steckt - einer mehr, einer weniger - immer Spass machen. Denn so kann man den Lesern auch das vermitteln, was man überbringen möchte.

    Ach ja: Euren Blog finde ich super und ich freue mich auf viele weitere Beiträge :)

    Liebe Grüsse
    Sabrina

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    1. Danke für dein Feedback! Ich freue mich, dass ich nicht die ienzige bin, die diese Meinung vertritt :)

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  2. Huhu Natascha,

    Da hast du wirklich einen sehr schönen Beitrag verfasst. Ich kann dir auch fast in allem zustimmen.
    Ich selbst bin ein kleiner Marketing-Profi und könnte meinen Blog wahrscheinlich weiter bringen, aner momentan reicht mir die kleine Nazahl von Lesern.
    Ich mag den persönlichen Kontakt mit anderen Bloggern und wenn man alles kleinee hält, dann kann man sich mehe Zeit nehmen andere Leute kennen zu lernen.
    Ich habe meinen Blog damals eigentlich auch nur gestartet, weil ich ein kleines (oder großes) Projekt startet wollte, dass etwas mit meinem Hobby zu tun hatte und weil ich den Austausch mit anderen Leseratten liebe.
    Ich habe durch das Bloggen, aber auch durch Lovleybooks, schon viele nette Seelen kennengelernt, mit denen ich mich Mittlerweile nicht nur über Bücher unterhalten kann.
    Konkurrenzdruck habe ich nicht, was daran liegt, dass ich mit meinem Blog zufrieden bin. Er ist zwar nicht perfekt, aber es ist meins^^
    Natürlich schaue ich mich auch gerne auf anderen Blogs um und nehme davon auch gerne gute Sachen mit.
    Fertig ist so ein Blog schließlich nie :-D

    Danke für deineb tollen Beitrag
    LG
    Steffi♥

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    1. Da sagst du was! Ich glaube aber, dass man als Blogbetreiber oft auch einfach betriebsblind ist :D
      Ich meine... der Blog ist meist schon wunderbar und fantastisch, aber man bastelt dennoch weiter :)

      Und ich finde, du hast recht! Man bloggt schließlich, weil man Spaß daran hat und nicht des kommerziellen Erfolges wegen :)

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  3. Oh, ein ganz toller Beitrag! <3 Ja, ein Blog ist wirklich wahnsinnig viel Arbeit. Ich könnte nicht monatelang durchbloggen wie viele andere das tun. Da würde ich durchdrehen. xD Ich brauche so unendlich lange für einen Post, da kämen meine anderen Hobbys viel zu kurz.

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    1. Stimmt, alleine würde ich auch durchdrehen! Ich bin froh, dass ich so liebe Unterstützung auf dem Blog habe :)

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  4. Huhu liebes Mützchen!

    "Und damit bin ich noch lange nicht fertig. Ich werde ihn mir noch mehrmals durchlesen, Rechtschreibfehler eliminieren, Sätze umstellen, kürzen oder hinzufügen... "
    Ähm ... ich will ja nicht meckern, aber du hast definitiv das Kürzen vergessen :-P :D

    Spaß beiseite *G* Ich finde deinen Beitrag und deine Gedanken dazu ganz interessant.
    Generell muss ich sagen, dass ich heute ganz anders und viel relaxter ans Bloggen gehe als noch vor 2-3 Jahren. Ich blogge zwar schon viel länger, aber vor so 3-4 Jahren habe ich erstmalig mitbekommen, dass es ja noch viel mehr Blogger gibt als nur mich und war schon ein wenig erschrocken :D
    Jaja, die ganze Welt hat sich doch nicht um mich gedreht *G* Damals hab ich dann versucht wirklich besser zu werden, mich qualitativ anderen Blogs anzunähern. Warum? Keine Ahnung, ich war einfach der Meinung, das müsste so sein.
    Mittlerweile habe ich meinen Weg soweit gefunden und bin zufrieden :) Also, so zufrieden wenn man sein kann. Irgendwas gefällt natürlich immer nicht und irgendwas könnte ich immer besser machen (also, meiner Meinung nach), aber das bin nur noch ich und ich lasse mir von niemandem mehr etwas auferlegen und diktieren, was ich vielleicht gar nicht will. Seitdem läuft eigentlich alles gut und relaxt.
    Man sollte sich erst einmal selbst darüber klar werden, was man überhaupt will. Der Rest kommt dann wohl von alleine :)

    Das sind so meine Gedanken dazu - gekürzt :D ;)

    GlG,
    Nicole

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    1. Du willst nicht wissen, wie lange der Beitrag davor war :D
      Irgendwie neige ich ja schon dazu immer Monsterbeiträge zu schreiben, vielleicht sollte ich DARAN mal arbeiten, meine armen Leser! :D

      Ich glaube, dass die Popularität des Bloggens in den letzten zwei Jahren erst so extrem gestiegen ist. Und mit der wachsenden Zahl an Bloggern natürlich auch die Rivalität. Mittlerweile stehe ich da zwar auch drüber, aber irgendwie packt mich manchmal der Rappel und dann ärgere ich mich doch fremd (macht das Sinn? Egal, du verstehst mich sicher :D )

      Vor allem für neuere Blogger, oder die unsicheren unter uns ist es denke ich dennoch wichtig, einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Ihnen die Angst und den Konkurrenzdruck zu nehmen. Und generell.. Auch wir profitieren ja davon, wenn die Bloggerwelt näher zusammenrückt denke ich.

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    2. Huhu!

      Jaaa, kann ich mir vorstellen :D Aber ich bin eigentlich Fan von ausführlichen Beiträgen, vorausgesetzt, sie sind nachvollziehbar strukturiert *G*

      Und jau, ich denke, ich verstehe was du meinst. Ging mir ja auch lange genauso, aber mittlerweile perlt das meiste an mir ab und ich freue mich auch tierisch für andere :)

      Und deinem letzten Absatz kann ich da auch nur voll und ganz zustimmen :)

      GlG!

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  5. Hallo Natascha,

    ein interessanter Beitrag! :)

    Mir persönlich ist diese Konkurrenz unter Buchbloggern noch nicht wirklich aufgefallen - liegt aber vielleicht auch einfach daran, dass ich sowieso in anderen Dimensionen denke. Ich bin der Meinung, dass ein Blog schon bekannt wird, wenn er tollen Content liefert, es nützt also gar nichts, sich vergleichen zu wollen. Solange ich an meinen Statistiken sehe, dass meine Leserschaft wächst und meine Beiträge gut ankommen, mache ich mir über so etwas gar keine Gedanken. :) Und primär soll ein Blog ja sowieso einem selbst Spaß machen und eine Plattform sein, auf der man seiner Leidenschaft nachgehen und diese mit anderen teilen kann. Schade, dass das nicht jeder so sieht!

    Druck bedeutet der Blog für mich persönlich irgendwie nicht. Klar - man möchte regelmäßig gut geschriebene Beiträge veröffentlichen, allerdings schreibe ich meine Beiträge immer relativ fix (um eine lange Rezension zu schreiben, brauche ich etwa zwanzig bis dreißig Minuten, wobei natürlich noch das Knipsen von Fotos, Bearbeitung, Beitragsgestaltung usw. hinzukommen). Es geht also auch mit weniger Zeitaufwand, das hängt ja auch immer davon ab, wie oft man den Blog pflegt. :)

    Ich kenne die Problematik mit Kooperationen. Ich war selbst im SEO-Bereich eines Unternehmens tätig, wo ich Kooperationen mit Bloggern ins Leben gerufe habe und nicht selten bekam ich völlig schwachsinnige Anfragen oder die Blogger konnten nicht verstehen, warum eine Zusammenarbeit nun mal nicht möglich war. Bei vielen Bloggern stand auch nur der Gratis-Gedanke hinter solchen Anfragen, denn die Beiträge waren definitiv nicht immer zufriedenstellend. Dass das unter Buchbloggern auch so extrem ist, hätte ich allerdings nicht gedacht ...

    Danke für den tollen Beitrag! :)

    Liebe Grüße

    Saskia

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    1. Ich denke, dass es egal ist, in welche "Bloggerbranche" man blickt. Bei vielen ist es einfach vordergründig, etwas kostenlos zu erhalten. Ich spreche hier zum teil von komplett geklauten Rezensionen. Vollkommen leeren, einzeiligen Rezensionen ohne Sinngehalt, oder geschrieben Rezensionen, obwohl man nur die ersten zehn Seiten gelesen hat.. Und genau das ruft dann auch den Neid und die Rivalität hervor. Der und der bekommt xy, ich will das auch! Aber dass es an der Qualität des eigenen Contents liegen könnte sehen viele einfach nicht :)

      Ich denke auch, dass der Zeitaufwand mit der Zeit weniger wird. Anfangs saß ich wirklich ewig an einem kurzen Beitrag, Mittlerweile schaffe ich deutlich längere Beiträge in viel kürzerer Zeit, bald werde ich sicher noch schneller :)

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  6. Hallo Natascha,

    Wirklich ein ganz tiefgründiger Beitrag. Man merkt wieviel Zeit du rein ggesteckt hast.
    Das meiste kann ich auch so unterschreiben.
    Es ist unheimlich intensiv und zeitraubend ein Blog zu führen.
    Ich verbringe auch viel Zeit vor dem Laptop und es hat mich manchmal echt schon wahnsinnig gemacht, weil manches nicht so wollte wie ich.
    Mit Html knausere ich immernoch herum, ein Buch mit sieben Siegeln.
    Man merkt auch , daß man sich immer weiterentwickelt.
    Es wird immer wieder Sachen geben die man noch nicht weiß, und daher immer wieder dazulernt.
    Sehr schön finde ich, daß ich mich immer an ganze liebe Blogger wenden kann und sie mir dann mit Rat und Tat zu Seite stehen.
    Neid und Konkurrenz ist für mich kein Thema, denn ich kann es nicht nachvollziehen.
    Ich unterstütze auch sehr gerne unbekannte Autoren.
    Und warum auch nicht, es sind darunter richtige Goldstücke, die es wert sind entdeckt zu werden.
    Für mich stehen zwei Dinge im Vordergrund beim bloggen.
    Herzblut und Leidenschaft.
    Lg Susi Aly

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    1. Danke, für deinen tollen Kommentar! Beim schreiben dieses Beitrags hätte ich niemals gedacht, dass ich so viel Zuspruch bekommen würde, und so viele es genauso sehen, wie ich!

      Auch ich habe mittlerweile einen lieben Haufen Blogger um mich geschart (:D) an die ich mich jederzeit wenden würde. Und im Gegenzug stehe ich immer mit Rat und Tat zur Hilfe bereit, wenn jemand Hilfe braucht. Ich finde, dass man sich auch viel gegenseitig unterstützen muss, um nicht zu stagnieren. Denn wie du so schön sagst, man entwickelt sich immer weiter. Und was ich nicht weiß? Das weiß ein anderer und umgekehrt :)

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  7. Liebe Natascha,

    Das mit dem Konkurrenzdenken ist mir auch schon aufgefallen. Ich halte mich fast überall heraus. Danke für deinen Artikel und den Anstoss, den du uns damit gibst.

    Ich habe meinen Blog damals mehr oder minder für mich gegründet. Ich muss zugeben, ich mag meine Leser aber sehr und möchte keinen missen. Manchmal geht dann aber doch einer und ich kann nicht leugnen, dass ich dann immer etwas traurig bin und mir überlege, was ich wohl falsch gemacht habe. Ich vergleiche mich auch nicht mit anderen Blogs. Warum? Ab und an fragt man sich zwar, was die so anders machen, dass alles von denen gelesen wird, aber daran kann ich nichts ändern. Ich betreibe meinen Blog so wie ich denke und versuche einfach mein Bestes zu geben.

    So genug von mir. Macht einfach weiter so!!! Du und dein Partner machen das schon richtig. Wie du schon sagst, es gibt da kein Richtig oder Falsch!!!

    Lg Mel

    P. S. Deine Antwort werde ich wohl leider erst sehr viel später lesen. Leider kann ich dem Artikel nicht folgen. Wordpress und Blogger sind da immer etwas unkompatibel.

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    1. Danke für für deinen Kommentar! Du hast Recht, man ist natürlich traurig, wenn Leser verloren gehen, aber ich denke nicht, dass man den Fehler immer bei sich selbst suchen muss. Manchmal entwickeln sich auch unsere Leser weiter und sortieren einfach nach ihren Interessen denke ich mir dann einfach :P :D

      Ich glaube auch, dass man mit der Zeit ein Gespür dafür entwickelt, ob es einfach eine normale Absprungrate ist, oder ob die Leser reihenweise abspringen :)

      Und danke für dein Lob :)

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  8. Hey Natasha,
    ein interessanter Beitrag, aber teils klingt das auch alles ziemlich negativ.
    Ich blogge jetzt seit über einem Jahr und kann sagen, das sich meine Gemeinschaft gefunden habe. Ich habe einen kleinen Kreis aus 7 bis 10 Bloggern, die immer bei mir kommentieren unter fast jedem Beitrag und ich bei ihnen. Ich kommentiere oft auch bei größeren Blogs, wobei ich manchmal von diesen gar keine Antwort erhalte, was ich wirklich schade finde und bei wieder anderen ist es ganz sporadisch, man klickt sich mal durch das Archiv und stöbert hier und stöbert da.
    Aber ich bin wirklich zufrieden damit. ich sehe es ja bei Alexandra, wie viele dort immer kommentieren und das ist auch wirklich klasse, aber ich glaube, würde das bei mir überhand nehmen, so könnte ich mich nicht mehr intensiv mit den Kommentaren auseinander setzen. Ich möchte jedem eine persönliche und individuelle Antwort geben und mir die Zeit für den Bloggeraustausch nehmen. Und so eine feste Truppe von 10 Bloggern finde ich echt wie eine Gemeinschaft, da wir uns durch diverse Aktionen auch außerhalb der Bücherwelt schon viel ausgetauscht haben und den einen oder anderen persönlich treffen wollen. Und das finde ich auch viel viel besser als tausende Follower und Kommentare zu haben, aber keinen so richtig zu kennen.
    Aber das mit den Kommentaren, das sich unter jedem Post und unter fast jeder Rezension mindestens einen Kommenatr habe, und bei den Gemeinschaftsaktionen gleich eine ganze Menge mehr, das hat sich auch erst im letzten halben jahr entwickelt. Man kann wirklich dazu sagen, ich habe meine Nische gefunden. Ich bin spielerisch, kreativ , etwas märchenhaft und ich denke, man muss meine Art wie ich Rezensionen schreibe oder welche Bücher ich lese und wie ich zu bestimmten Dingen denke, einfach mögen. Man hat von jedem Blog, den man näher kennt ja ein bestimmtes Bild, und entweder man fühlt sich dort wohl oder nicht.
    Am Anfang habe ich auch schlechte Rezensionen geschrieben, einfach drauf los ohne Plan mit viel zu vielen Zitaten. Also habe ich gefragt was ich besser machen könnte. Ich finde es schade, dass viele über die fehlende Gemeinschaft in den verschiedenen Buchgruppen auf FB sprechen, denn mir kam das bisher nie so vor. Auf meine Fragen erhalte ich immer Antworten, positive wie negative Kritik und bisher wurde ich immer unterstützt, insbesondere vor einem Jahr noch, als ich gerade dabei war meinen Blog auszubauen und mit den ganzen Widgets noch überhaupt nicht klar kam. Mein Design dagegen habe ich bisher kein einziges Mal geendet. ich denke, ich könnte durchaus noch vieles besser machen und verändern, aber derzeit weiß ich nicht, wie man Designs erstellt und irgendwie mag ich es gerade auch so. Es muss ja nicht immer alles kompliziert sein :-)

    Schöner Artikel, sehr interessant was andere dazu zu sagen haben und genau, jeder sollte sich selbst wohlfühlen :-)
    Liebe Grüße,
    Fiorella

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    1. Auch ich habe mittlerweile über das Bloggen wunderbare Freunde gefunden, die ich nicht mehr missen möchte. Und natürlich habe ich auch meine Blogs, die ich regelmäßig lese oder kommentiere.

      Das ganze sollte eigentlich keine negative Kollektivkritik sein, es ist einfach nur all das negative, das mir mit der Zeit aufgefallen ist. Meine Hilfe erhalte ich auch und ich helfe sehr gerne, doch nimmt das negative in den letzten paar Monaten leider immer mehr Überhand. Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, war das auch noch nicht so extrem. Wann dieser Wendepunkt kam, weiß ich aber nicht :(

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    2. Ja andere "ältere" Blogger sagen ja das gleiche. vermutlich bekomme ich das einfach nicht so mit, weil ich es nicht anders kenne...?

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    3. Ich denke, dass es durchaus sein kann, dass du einfach von Anfang an an genau den richtigen Bloggerkreis geraten bist :D

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  9. Huhu Natascha,
    ein schöner Beitrag zu einem - wie ich finde - sehr wichtigen Thema.
    Du hast es gut und verständlich auf den Punkt gebracht. :)
    Mach einfach weiter so, dann hast du deinen Platz in der großen Blogger-Gemeinde.
    Ich bin auch noch auf der Suche, diesen für mich persönlich zu finden.
    LG Silke

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    1. Danke meine Liebe ♥

      ich hoffe, dass sich irgendwann alle bei allen wohl fühlen :)

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  10. Oh, sehr interessant. Ich habe auch einen relativ jungen Blog, mittlerweile ist er schon ein halbes Jahr alt. Ich stecke allerdings nicht so viel Zeit rein wie du, weil es mir das nicht wert ist. Ich blogge, weil es mir Spaß macht. Und wenn ich keine Zeit habe, dann gibt es eben keine neuen Beiträge. Und das Design ist auch nicht so professionell, weil mir dafür bisher die Nerven fehlten. Natürlich sieht man diese Einstellung an meiner Leserzahl, aber ich fühle mich so wohler.
    Ich stimme dir zu, dass wir Blogger mehr zusammenarbeiten müssten. Ich finde auch solche wöchentlichen Aktionen prima, bei denen man sich gegenseitig besucht, neue Blogs entdeckt und vielleicht einen netten Kommentar da lässt.

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    1. Ja, Aktionen wie der Follow Friday oder Top Ten Thursday sind vor allem für neue Blogger super, um sich in der Bloggerwelt zurecht zu finden :)

      Ich finde, dass das auch okay ist. Nicht jeder muss seinen Blog zwangsweise mit unheimlich viel Content füllen. Wir alle machen das immerhin freiwillig und nur so weit, wie wir Lust haben :)

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  11. Also erstens: Ich bin stolz auf mich, dass ich den kompletten Beitrag gelesen habe!
    Und zweitens: Ich bin stolz auf DICH! Ich bin stolz, weil du die Situation eines Bloggers wirklich sehr gut widergespiegelt hast. Du hast die neuen Blogger angesprochen, du hast die eventuellen schwarzen Schafe auch angesprochen und du hast nichts als die Wahrheit gesagt.
    Da du meinen Arbeitgeber ja kennst, kann ich dir sagen: Cover und Hype Titel machen sehr viel aus bei Bloggersuche. Warum? Weil die jeder haben will. Da denkt jeder, es wäre ein Vorteil genau dieses Buch zu rezensieren, obwohl das eigentlich keinen Unterschied macht.

    Zum Design kann ich nur eins sagen: Ich habe 2 Jahre gebraucht, bis ich eins hatte, dass mir gefällt. Es gefällt mir immer noch, aber es stehen Änderungen auf meinem Blog an und somit ändert sich auch das Design. Es gibt Dinge, die mir in 3 Jahren bloggen wichtiger geworden sind, Dinge die unwichtig sind, Themengebiete die mir besser liegen. Ich hatte 3 Jahre Zeit zu testen, was für mich funktioniert, was mir Spaß macht. Das ist auch gut so! Denn nur so kann ich meinen Lesern und den zufälligen Besuchern meines Blogs gegenübertreten und sagen: Ja, das bin ich! So und nicht anders.

    Danke für diesen Beitrag :) Wirklich! Ich hätte es nicht besser sagen können und glaub mir, ich habe es versucht. 2 Wochen versuche ich gewisse Dinge in Worte zu fassen, aber es hat nicht funktioniert. Vielleicht schaffe ich das mit neuem Design und neuem Konzept endlich mal.

    Und nun: Auf mehr Zusammenhalt in der Bloggerwelt :)

    Lg Anna

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    1. Ich bin auch sehr stolz auf dich :D
      Und diese Zeit braucht man auch. Auch ich hatte den Punkt schon häufig, an dem ich dachte, ich wäre angekommen. Aber ständig fallen mir neue Sachen ein, anderes gefällt mir nciht mehr, ich bin also immer noch in der Selbstfindungsphase um das mal so zu nennen. Und wieso auch nicht? Warum sollte ich es auf Anhieb perfekt machen? Meine Ecken und Kanten machen mich schließlich zu derjenigen, die ich bin :)

      Und danke, dass du auch auf mich stolz bist! Ich habe wirklich versucht, das ganze distanziert zu betrachten, aber im Endeffekt spiegeln meine Beiträge doch immer meine subjektive Meinung wieder, deshalb freue ich mich umso mehr über all das Feedback :)

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  12. Hey Natasha :)

    was für ein toller Beitrag! Ich kann deine Gedankengänge absolut nachempfinden. Mein Blog ist mittlerweile schon älter und hat trotzdem unter Bloggern eine eher geringe Reichweite, was mich manchmal ziemlich traurig stimmt. Ich würde so gerne mehr Menschen mit meinem Blog erreichen, aber kriege es irgendwie nicht hin. Mein Steckenpferd sind nun mal Schreiben und Programmieren und nicht Marketing^^ Daher finde ich es immer super, wenn es irgendwo Aktionen gibt, wo man mit anderen Bloggern zusammen arbeiten kann :) Dennoch sehe ich andere Blogs nicht wirklich als Konkurrenz an, sondern eher als Freunde, die sich für das gleiche Thema interessieren. Denn jeder Blog ist doch irgendwie anders und individuell.
    Auch das Thema mit den Rezensionsexemplaren kann ich sehr gut nachvollziehen. Genau wie du studiere ich, komme aber mit meinem Geld gerade so um die Runden und habe mich daher wahnsinnig gefreut, dass ich die Möglichkeit entdeckt habe, Rezensionsexemplare anzufragen. Am Anfang habe ich mich kaum getraut was anzufragen, weil ich immer dachte, dass Rezensionsexemplare doch eh nur die "Großen" bekommen. Jetzt sehe ich es als super Möglichkeit an meinen Lesern mehr zu bieten, denn so viele Bücher wie ich eigentlich lese und dann auch rezensiere, könnte ich mir sonst nicht leisten.

    Ich hoffe, dass viele auf deinen Beitrag aufmerksam werden und euer Blog weiterhin so toll bestand hat! Ich mag das Design wirklich sehr und kann nachvollziehen, dass so kleine Änderungen oft ewig dauern, das ist bei mir genau so ;)

    Liebe Grüße
    Tatze

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    1. Danke für deinen Kommentar und auch für das teilen meines Posts :)

      Natürlich eröffnen RE einem völlig neue Dimensionen, es ist nur immer die Frage, wie man mit ihnen umgeht :)
      Ich glaube, ich kenne deinen Blog auch noch nicht, lass mir doch mal kurz deinen Link hier, dass ich auch bei dir vorbeischauen kann :)

      Das mit der Reichweite wird sicher mit der Zeit werden :*

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    2. Falls du ihn mittlerweile noch nicht entdeckt hast: buecherquatsch.de :)

      Danke, für die lieben Worte :)

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    3. Sehr gerne :)

      Ich muss sagen, dass ich das Design wirklich sehr sehr mag! Einzig die Seitenleiste ist mir ein wenig zu vorherrschend. Auch deine Beiträge finde ich super, ich werde demnächst auf jeden Fall häufiger vorbeischauen und bin auch gleich als Leser dageblieben :)
      Ich nehme dich auch mal in meine Blogroll auf.

      Vielleicht solltet ihr euch auch so mit anderen Bloggern vernetzen, und kommentiere doch auch häufiger bei anderen Blogs, es kommt sicher zurück :)

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  13. Hallo Natascha,

    ein wirklich guter und aussagekräftiger Beitrag! Hier wird eigentlich so ziemlich alles beschrieben, was uns auch von Beginn an verfolgt hat. Natürlich steckt immer viel "Arbeit" hinter einem Blog. Uns hat es aber jederzeit Spaß gemacht. Wir waren und sind immer gespannt auf Kommentare und Meinungen. Uns ging es auch nie um Konkurrenzkampf und solche Sachen. Das Miteinander ist einfach unbezahlbar. Und so haben wir durch das Bloggen echt viele Freundschaften gefunden, die sich auch im Real-Life fortgesetzt haben. Das möchten wir natürlich nicht mehr missen :-)

    Liebe Grüße

    Kay

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    1. Das stimmt, das durfte ich auch schon erleben. Durch das Bloggen habe ich unheimlich viele tolle und wunderbare Menschen kennen gelernt, mit denen ich nicht nur über Bloggen rede. Ich habe viele gute Freunde dazu gewonnen, insgesamt hat das Bloggen mein Leben in dieser Richtung nur positiv beeinflusst!

      Und auch der Sache mit dem Spaß kann ich nur voll und ganz zustimmen! Ich habe einen Riesenspaß am schreiben, mitteilen, kommentieren, diskutieren und mittlerweile sogar an den anfangs verhassten Codes :D

      Im Endeffekt bin ich wirklich froh, diesen Beitrag geschrieben zu haben, Denn anhand der Resonanz kann ich sehen, dass so viele Blogger genauso denken, wie ich :)

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  14. Hallöchen!

    Du sprichst mir aus der Seele! Ich selbst stehe noch ganz am Anfang mit meinem Blog und vergesse auch manchmal, dass die großen/bekannten Blogs auch mal ganz klein angefangen haben. Aber dein Beitrag hat mir wirklich ein bisschen Mut gemacht. Ich weiß selbst nämlich noch nicht so genau, wo mich diese Bloggerei hinführen soll, aber eigentlich hast du vollkommen Recht damit, dass man das für sich selbst tun sollte und nicht für andere...
    Das bei den Gewinnspielen finde ich auch immer blöd...dieses "Ihr müsst mir aber folgen". Eigentlich total sinnlos, weil man einem ja auch wieder entfolgen kann :D
    Ich lese auch gerne mal etwas von unbekannten Autoren. Da habe ich zwar schon schlechte Erfahrungen gemacht, aber auch schon sehr gute. Und das ist bei bekannten Autoren ja nicht anders. Allerdings achte ich schon sehr aufs Cover. Ich bin einfach ein Cover-Käufer :D
    Ich finde deinen Beitrag wirklich toll, und bei mir hat er mir tatsächlich ein bisschen die Angst genommen. Wenn man es Angst nennen kann :) Aber die Zweifel, die immer mal wieder aufkommen, weil andere so viel bessere Beiträge schreiben oder einen viel schöneren Blog haben, die hast du mir auf jeden Fall ein bisschen genommen :)
    Also Danke dafür, und ein wirklich super Post! :)

    Liebe Grüße
    Kate

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    1. Hey :)

      Das freut mich! Dann habe ich genau das erreicht, was ich erreichen wollte! Ich bin mir sicher, dass du deine Sache super machst, und auch bald deinen Weg findest, oder schon gefunden hast. Das dauert nunmal einfach seine Zeit :)

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  15. Hey! Wow, das ist mal ein Text! :D
    Erstmal hab ich mich total gefreut, als ich mein Logo entdeckt habe ♥ Aber, auch wenn dir mein Blog optisch gut gefällt, es gibt auch Leute, bei denen weniger mehr ist. Die finden mein Layout viel zu überladen ;) Und wieder ein aber: das ist mir egal! Denn mir gefällt er so, wie er ist!!!! Und mein Blog hat auch einige Designänderungen hinter sich. Wie du schon sagst, musste ich mich auch erst mal mit dem ganzen vertraut machen und schauen, was zu mir passt! Das dauert einfach seine Zeit, bis man sich mit allem auseinandergesetzt hat, was dahintersteckt!

    Das Konkurrenzdenken bei einigen Bloggern finde ich auch gar nicht schön! Jeder macht es auf seine Art und das ist ja das schöne, dass jeder Blog individuell ist. Es kann nicht jedem jedes Design gefallen und wie man seine Rezensionen oder Beiträge macht, ist jedem sein Ding - und jeder wird die Leser finden, die genau dazu passen!

    Genauso ist es jedem selbst überlassen, wie viel "Arbeit" er in seinen Blog steckt. Ich stecke viel Zeit in meinen Blog, weil es sich einfach so ergeben hat. Ich kann damit mein liebstes Hobby, das Lesen, verbinden und mich so mit vielen gleichgesinnten Menschen austauschen, von denen mir einige schon sehr ans Herz gewachsen sind. Ich habe auch STUNDEN damit verbracht, am Design und am Layout zu basteln - hab mich geärgert und geflucht - aber im Grunde hats mir auch Spaß gemacht :D

    Und wie du am Ende schon so schön sagst: Es gibt kein richtiges oder falsches Bloggen! Jeder soll es so machen, wie er es mag!!!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Das ist doch gerade der Sinn der Sache.. Stell dir einfach mal vor, dass alle Blog gleich wären. Weshalb bräuchte man dann mehr als einen? Nein danke, ich bleibe lieber bei meiner Individualität :D

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    2. Auf jeden Fall! Es gibt so viele schöne Blogs und ganz liebe Leute, die dahinterstecken!
      Genau das soll der Blog ja ausdrücken, die Individualität der Person - und vor allem soll es Spaß machen! Da muss einfach jeder seinen Weg dazu finden :)

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    3. Stimmt, und die meisten tun das auch. Wenn ich einen Blog finde, der wirklich Persönlichkeit hat, bleibe ich immer als Leser da :D

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  16. Hallo Natascha,

    vielen Dank dafür, dass du dir die Arbeit gemacht und einen wunderbaren Beitrag geschrieben hast, der voll ins Schwarze trifft. Du sprichst wahrscheilich vielen aus der Seele.
    Auch ich habe mit dem bloggen angefangen, weil ich seit meiner Kindheit sehr gerne lese und diese Leidenschaft mit anderen teilen möchte. Zudem habe ich in meinem Umfeld nicht wirklich Menschen die gerne lesen und kann dadurch niemanden meine Meinung zu den von mir gelesenen Büchern mitteilen. Aber gerade das möchte man ja meistens. Man möchte sich austauschen, Erfahrungen sammeln und neues dazulernen. Ein Blog gibt einem die Möglichkeit dazu. Bei mir hat es auch sehr lange gedauert, bis das erste Gerüst für meinen Blog stand und damit war ich dann auch erstmal zufrieden, denn immerhin war es MEINS. Nach einer Weile wollte ich dann gerne ein neues Design haben. Auch dieser Aufbau hat wieder etwas gedauert und ich war oft ziemlich frustriert, denn ich muss ehrlich sagen, dass ich überhaupt keine Ahnung von der Erstellung eines Blogs hatte. Natürlich wollte ich auch, dass er meinen Vorstellungen entspricht und wenn einem dazu das Händchen fehlt, ist es doch sehr anstrengend. Mein aktuelles Blogdesign gefällt mir an sich zwar ganz gut, aber trotzdem würde ich es gerne mehr individualisieren. Dazu fehlt mir aber leider das nötige Wissen, deswegen muss es auch so gehen. ;)
    Mich stimmt es auch manchmal traurig, dass ich nach knapp zwei Jahren immer noch kaum Kommentare unter meinen Posts finde, wobei ich doch auch laut Statistik einige Seitenaufrufe vermerken kann. Natürlich frage ich mich dann, was ich verbessern kann. Aber andererseits will ich mich auch nicht auf Teufel komm raus "anpassen", in dem ich alle Aktionen mitnehme, jeden Tag einen Beitrag verfasse oder stundenlang an einem Post feile, damit er perfekt wird, wenn es meine Zeit, Gesundheit oder andere Verpflichtungen eben nicht zulassen. Ich spare mir z.B. seit einer Weile den Monatsrückblick, weil ich es leider nicht schaffe, monatlich mehr als ein bis zwei Bücher zu lesen (ab und an frage ich mich ja, wie manche Leutchen es schaffen zehn bis zwanzig Bücher pro Monat zu lesen ;) ). Aber ich möchte ja auch nicht durch meine Lektüre hetzen, nur damit ich schnell meine Meinung dazu verfassen kann. Bloggen soll immer noch Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Zumal es sowas wie "perfekt" eh nicht gibt, da jeder einen anderen Geschmack und andere Ansichten hat. Was für den einen eine tolle Rezi oder ein super Beitrag ist, ist für den nächsten vielleicht schon wieder überhaupt nicht lesenswert. Man kann es eben nicht allen rechtmachen und das müssen wir uns auch immer wieder vor Augen führen.
    Was ich etwas schade finde ist nur, dass ich meinen Platz in der großen "Blogger-Familie" noch nicht gefunden habe und dadurch leider keine Freundschaften aufbauen konnte, so wie es bei einigen anderen der Fall ist. Ich denke, dass es bestimmt schön ist, wenn man sich auch im realen Leben austauschen und weitere Gemeinsamkeiten oder eben auch Neues entdecken kann.

    Liebe Grüße,
    Diana

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    1. Hallo meine Liebe!

      Ich kann dir in deinem Fall nur raten auch aktiv auf anderen Blogs zu kommentieren und dich eventuell über andere soziale Plattformen zu vernetzen. Viele tolle Freundschaften sind bei mir über Facebook entstanden, doch erst einmal über seinen Schatten zu springen ist natürlich schwer! Lass mir doch fürs erste deinen Link da, gerne schaue ich mir deinen Blog an, und ich wette, dass auch viele meiner Leser so den Weg zu dir finden werden :)

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    2. Hallo Natascha,

      danke für deine Antwort. Ich nehme mir deinen Rat zu Herzen und werde in Zukunft wirklich mehr kommentieren, das kam viel zu kurz. :) Auf Facebook habe ich schon eine Seite für meinem Blog erstellt. Hier mal der Link zum Blog: http://dianasfantasticbooks.blogspot.de/ Falls sich jemand wundert, der ihn schon kennt, ich habe das "and owls" aus dem Namen rausgenommen, weil es nicht mehr dazu gepasst hat. ;)

      Liebe Grüße und einen schönen Sommertag,
      Diana

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  17. Hey Natascha

    Wow, das waren jetzt alle meine Gedanken zusammengefasst! Ich habe erst letzten Oktober mit dem Bloggen angefangen und muss sagen, dass ich einerseits wirklich gute Erfahrungen gemacht habe die schlechten aber auch vorhanden sind. Wie du hier sehr gut geschrieben hast, das Bloggen ist eine ständige Konkurrent die ich am Anfang einfach nicht erwartet habe! Grund fürs Bloggen war bei mir nämlich zu 100% das austauschen mit anderen Bücherliebhabern, als ich angefangen habe wusste ich gar nicht das es so etwas wie Rezensionsexemplare überhaupt gibt o.O. Natürlich vergleiche auch ich mich ständig mit anderen und war am Anfang sehr enttäuscht das niemand meine Beiträge las, dass hat sich jedoch mit der Zeit verändert. Ich freue ich mich über jeden neuen Leser und jede neue Leserin aber es ist nicht mehr so wie am Anfang wo ich traurig war wenn nicht mindestens 1 Person in der Woche meinem Blog folgte :)
    Mit dem Design hatte ich am Anfang auch grosse Mühe, zum Glück gibt es im Internet viele nette Leute die Anleitungen dazu geschrieben haben oder andere Blogger die einem helfen. Erst letztens aber habe ich eine Bloggerin angefragt und diese sagte mir nur, mein Insiderwissen gebe ich nicht gerne Preis o.O da war ich dann doch etwas enttäuscht, ich wollte doch nur einen schöneren Header gestalten. Ich habe viele schöne Erfahrungen mit meinem Blog gemacht die ich nicht missen möchte doch diese ständige Konkurrenz stört mich auch sehr und macht mich zudem noch traurig.
    Mit diesem riesen Roman von einem Kommentar möchte ich dir nur sagen, ich verstehe genau was du meinst und bei mir ist es noch gar kein Jahr her seit ich angefangen habe.

    Liebste Grüsse
    Denise

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    1. Leider denken das viele Blogger. Nicht jeder möchte sein Wissen teilen, aus Angst, dass jemand anderes einem etwas stehlen könnte... Aber es gibt auch einige nette Blogger. Solltest du immer noch Fragen haben, kannst du dich jederzeit gerne an mich wenden. Ich weiß zwar lange nicht alles, bin aber immer bemüht zu helfen, wo ich kann :)

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    2. Vielen lieben Dank :) ich werde darauf zurückkommen! Wirklich schade dass viele so denken :(

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  18. Hallo Natascha,

    erst mal, ein ganz toller Beitrag :-). Ich besuche deinen Blog immer gerne!!
    Ich finde den Satz: Es gibt kein richtig oder falsch beim Bloggen total gut. Denn das gibt es wirklich nicht. Jeder sollte es so machen, wie er es für sich am besten findet.

    Keine Kommentare stimmen mich auch immer ein wenig traurig aber trotzdem, möchte ich das schreiben nicht missen. Ich freue mich über jedes Kommentar was eingeht. Bei manchen Rezensionen sind es halt mehr bei anderen weniger. Man kann auch nicht immer den Lesegeschmack von den anderen treffen. Denn danach liest man ja auch selber seine Rezensionen. Ich stresse mich nicht was das lesen aktueller Bücher angeht. Nur um als erstes rezensiert zu haben. Ich versuche ich eigentlich überhaupt nicht zu stressen. Ich mache es so, wie es halt in mein Leben am besten reinpasst. Das macht schon eine Menge aus, denke ich. Stressen soll es ja auf keinen Fall ;-).

    Ich finde man sollte sich auch nie vergleichen oder als "klein" ansehen. Jeder Blog ist was Besonderes und individuelles. Wenn ich meine rezension z.B. mal nicht auf Facebook teile, habe ich weniger klicks als wenn ich es mache. Das macht schon eine Menge aus. Ich versuche alsi meine Rezensionen so weit wie möglich zu verstreuen. Wie sollte man auch sonst auf einen Aufmerksam werden?

    Das Wort NEID unter Bloggern finde ich ganz schrecklich. Ich freue mich für andere Blogs egal ob sie Gewinnen, viele Leser und Kommentare haben oder viele Bücher bekommen. Man sollte nicht darauf neidisch sein. Es soll doch ein Miteinander sein und nicht Gegeneinander. Habe letztens wieder gelesen, dass fiese Kommentare kommen wegen der vielen Bücher. Das finde ich so schrecklich. Jeder weiß, wie viel Arbeit man in alles steckt. Das ist ja nicht nur einfach das Buch mal weglesen und das wars dann. Warum muss man wegen Büchern eifersüchtig und neidisch sein. Das ging noch nie in meinen Kopf. Aber zum Glück habe ich bisher immer nur gaaaaaanz liebe Blogger kennengelernt, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Liebe Grüße,
    Vanessa


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    1. Zum Glück gibt es ganz ganz viele tolle und liebe Blogger :)
      Aber ja, von fiesen Kommentaren habe ich auch schon gehört. Diese richten sich dann meist gegen Blogs, die begehrte Bücher erhalten und die Kommentatoren haben eine Absage erhalten. Doch ich denke auf lange Sicht, grenzen sich die neidenden Blogger selbst aus, denn wir halten zusammen ♥ :)

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  19. Also ich hab jetzt bei einigen gelesen, dass sie es schade finden, dass so wenige kommentieren.
    Ich würde dazu gerne was sagen: Kommentiert selber!!! Wenn ihr euch selbst mal die Zeit nehmt, auf anderen Blogs zu kommentieren, dann kommen auch mal Kommentare zurück und so entsteht dann schnell auch mal ein netter Kontakt, der sich auch über längere Zeit halten kann.

    Dazu muss man nicht bei irgendwelchen Aktionen mitmachen, wie oben erwähnt wurde, das kann man auch wenn man seinen Blogroll durchstöbert machen. Ich kommentiere sehr gerne, vielleicht hab ich nicht immer was wichtiges zu sagen, aber ich weiß, wie sehr man sich über einen Kommentar freut. Warum dann nicht ein - zwei nette Sätze unter einer Rezension oder einem anderen Post dalassen...

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen und seit ich viel kommentiere, kommen auch viele Kommentare zurück ;)

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    1. Das kann ich so voll uns ganz unterschreiben! :)

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  20. Hallo Natascha,

    was soll ich zu den vorangegangen Kommentaren noch hinzufügen? Mir bleibt nur zu sagen, dass mir Dein Artikel aus dem Herzen gesprochen hat und ein kleiner Stein auf den Boden geplumpst ist frei nach "uff, es geht auch anderen so". Dafür vielen Dank, denn das macht Mut (vor allem, da ich selber gerade - mit Hilfe der guten Lisa vom Bücherchaos an einem Re-Design arbeite ;-))

    Liebe Grüße & danke
    Kati

    ps. oh man und diese verdammten Rechtschreibfehler und merkwürdigen Satzkonsturktionen in den eigenen Artikeln, die man mehrmals liest ... bis 4 Tage nach Veröffentlichung die Freundin per Whatsapp auf Fehler aufmerksam macht ...neeeeiiiinnnnn *grins*

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  21. Hi Natascha!

    Sehr schöner Beitrag, den ich in fast allen Punkten so unterschreiben kann. Vor allem, was den Zeitaufwand anbelangt. Da ich eh jedes gelesene Buch rezensiert habe, dachte ich bloggen wäre fast kein zusätzlicher Zeitaufwand aber für den eigenen Blog will man es dann doch nochmal schöner machen und schön kostet hallt Zeit...

    Grüße,
    André

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  22. Hallo meine liebe Natascha <3

    ich habe deinen Beitrag schon gesehen, als du ihn gepostet hast, ich wollte mir allerdings richtig Zeit nehmen, um ihn auch in Ruhe zu lesen. Du sprichst mir damit auch sehr aus der Seele! Selbstverständlich freue ich mich unfassbar über jeden neuen Leser und über jeden, der einen Beitrag auf meinem Blog kommentiert. Und natürlich bin ich auch sehr, sehr glücklich, wenn ich ein Rezensionsexemplar bekomme, weil ich dadurch sehe und weiß, dass ein Verlag meine Arbeit schätzt. Denn bloggen bedeutet wirklich sehr viel Zeit und Engagement, dem sollte man sich definitiv bewusst sein.

    Aber vor allem blogge ich aus Liebe zu Büchern und dem Lesen, dass ich schon seid ich ein kleines Mädchen bin, als mein liebstes Hobby bezeichne und daran wird sich auch sicher niemals etwas ändern. Der Weg um ein "erfolgreicher" Blogger zu werden ist nicht einfach, aber mit viel Spaß und Freude kann man eine Menge erreichen. Denn wie du ja schon sagst, es gibt kein richtig oder falsch, man muss sich wohl fühlen.

    Für mich war und ist das Bloggen kein Konkurrenzkampf, denn dann hätte ich dazu definitiv keine Lust mehr!

    Ich habe so viele wundervolle Menschen und echte Freunde über das Bloggen kennen gelernt, die ich nie wieder hergeben möchte, und das ist für mich das ALLERGRÖßTE Geschenk <3

    Danke dir Süße für diesen fantastischen Post, man sieht, fühlt und liest, wie viel Mühe und Arbeit du in ihn gesteckt hast.

    Drück dich, Ally

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  23. Hallo und guten Tag,

    ja, ja die liebe andere Blogs und das daraus entstehende Gezweifel ..macht ich alles richtig, wieso habe ich heute weniger Klicks als gestern...

    Hey, Natascha in der erste Linie macht Du Deinen Blog für Dich und das ist auch der Sinn der Sache. Du bestimmst über welche Bücher, Du gerne schreiben möchtest usw.

    Ich bin keine Bloggerin, aber ein Fan von Blogtouren und ich wundere mich echt manchmal selber, wie oft ich auf Blogs stoße die ich nicht kenne. Aber letztendlich findet doch jeder so seine Fans und kann sein Eckchen in der Bloggerwelt so behaupten. Und das ist doch das Wichtigste oder?

    Also einfach weniger Selbstzweifel und alles wird gut und die Sonne scheint auch nicht jeden Tag bei uns, aber auf der Welt . Genauso ist es mit den Lesern..manchmal kommen die in Scharen und manchmal bleiben sie auch mal weg. ...

    In diesen Sinne noch einen schönen Tag..LG..Karin..

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